Zwei Führungskräfte. Eine Richtung?
Nicht immer einer Meinung. Doch immer klar, wohin es geht.
Unterschiede trennen nicht. Unklarheiten schon.
Zwei Persönlichkeiten, zwei Sichtweisen, zwei Führungsstile. Das kann eine Herausforderung sein. Vor allem aber eine doppelte Stärke. Vorausgesetzt, ihr wisst, wie die jeweils andere wirklich tickt.
Denn wenn es dann mal hakt, liegt es selten an der fehlenden Kompetenz. Eher daran, dass ihr zwar täglich miteinander arbeitet, euch jedoch noch nicht so wirklich kennt. Miteinander Zeit zu verbringen bedeutet nämlich nicht automatisch echtes Verstehen. Das kennt ihr vielleicht aus Beziehungen: viel zu viel Interpretation, zu wenig Verstehen, weil der Raum dafür fehlt.
Ich schaffe genau diesen Raum. Für jede von euch. Und für euch beide gemeinsam.
Denn am Ende entscheidet selten die Strategie. Fast immer ist es das Zwischenmenschliche. Das, was unter den Tisch fällt, später unter den Teppich gekehrt wird und dort vor sich hinmodert. Also bevor es beginnt richtig blöd zu müffeln, setzen wir direkt am Anfang eurer Zusammenarbeit an. Ganz ohne Teppich. Dafür mit allem auf dem Tisch, was Klarheit bringt.
Was in dir und zwischen euch passiert, führt immer mit.
Wer übernimmt wofür die Verantwortung? Was entscheidet jede für sich, was entscheidet ihr gemeinsam? Das lässt sich auf dem Papier oft wunderbar aufteilen. Im Alltag kommen dann zwei Menschen dazu: mit eigenen Erfahrungen, Werten und ziemlich genauen Vorstellungen davon, wie gute Führung auszusehen hat. Auch wenn sie diese bisher selten ausgesprochen haben. Und dann wird es spannend.
Vielleicht denkt eine von euch laut nach. Für die andere klingt das schon nach einer Entscheidung. Eine braucht erst einmal ihren ganz eigenen Moment, um sich zu sortieren. Die andere fragt sich längst, warum sie keine Antwort bekommt. Und schon beginnt das fröhliche Interpretieren, bei dem vielleicht irgendwann keiner mehr zum Lachen zumute ist.
Was für dich selbstverständlich ist, kann für dein Gegenüber eine ziemlich offene Frage sein.
Deshalb schauen wir genauer hin: Was braucht jede von euch, um gut arbeiten und Verantwortung teilen zu können? Was passiert mit eurem Verhalten, wenn der Druck steigt? Wie sprecht ihr an, dass euch etwas stört? Und wie findet ihr zu einer gemeinsamen Entscheidung, hinter der ihr beide stehen könnt, bei aller Unterschiedlichkeit in eurer Persönlichkeit?
Dabei lernt ihr auch euch selbst besser kennen. Die eigenen Erwartungen. Den Wunsch, recht zu behalten. Oder die Neigung, vorschnell nachzugeben, damit endlich wieder Ruhe im Karton ist. All das führt mit. Auch im Team, das euch beide erlebt.
Eine meiner Fragen wird uns deshalb immer begleiten: Dient dein Verhalten, dient euer Verhalten der Sache?
Da bleibe ich gerne dran. Sozusagen als eure Hüterin der Klarheit. Damit aus euren Erkenntnissen etwas wird, das ihr im nächsten Gespräch, bei der nächsten Entscheidung und im Umgang miteinander tatsächlich nutzen könnt.
Was möchtet ihr von Anfang an miteinander klären?
Bringt es mit. Ich freue mich darauf, euch beide kennenzulernen.


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„Sei dir deiner Kräfte, Bedürfnisse und Möglichkeiten bewusst, dann wirst du auf jedem Weg, den du beschreitest, eine Gefährtin haben.“
(Weisheit aus Tibet)
Egal, um welches Anliegen es sich handelt. Unterm Strich geht es immer um Menschen und ihre Bedürfnisse.
Egal, um welches Anliegen es bei dir als Frau in Führung geht: Unterm Strich geht es immer um dich als Mensch und um das, was dich wirklich trägt. Die Themen sind so vielseitig wie die Frauen, die zu mir kommen. Da geht es um Selbstführung und Persönlichkeitsentwicklung, ebenso wie um echte Kommunikation, um Grenzen, um den Umgang mit Widerstand und um die Frage, wie du auch unter Druck stabil bleibst. Es geht um Mental Load, um die Vereinbarkeit von Führung und Familie, und um die Kraft, die entsteht, wenn Kopf und Herz endlich in dieselbe Richtung zeigen.
Auch für Teams und Organisationen ist die Arbeit nicht weniger vielschichtig. Ob nachhaltige Veränderung für Führungskräfte und ihre Mitarbeitenden, echte Potenzialentfaltung, oder Kommunikation, die tatsächlich auch so ankommt, statt nur gesagt zu werden.
Ich arbeite dabei bewusst und reflektiert, auch im Umgang mit neuen Möglichkeiten wie Künstlicher Intelligenz. Nicht als Ersatz für echte, menschliche Begleitung, sondern als bewusst eingesetztes Hilfsmittel, das Klarheit unterstützen kann, wo es sinnvoll ist. Genau diese Eigenverantwortung im Umgang mit KI ist für mich selbst ein wichtiges Thema, privat wie beruflich.
Egal ob Einzelcoaching, Tandemführung, Teamprozess oder der Umgang mit neuen Werkzeugen, an denen wir zukünftig nicht mehr vorbeikommen: Es braucht immer denselben Kern, damit Veränderung wirklich gelingt. Bewusstsein und den Willen, durchzuhalten, auch wenn es nicht schnell genug geht. Die Offenheit, sich selbst und das eigene Verhalten zu reflektieren. Und die Bereitschaft, die Veränderung aus eigener Kraft herbeizuführen. Für ein besseres, selbstbestimmtes Leben. Egal, in welchem Bereich. Denn ohne deinen eigenen, festen Willen bleibt mein Coaching wirkungslos.
