Familie, Gespann, Gruppe.

Der Ausdruck „Team“ bezeichnet einen Zusammenschluss von mehreren Personen zur Lösung einer bestimmten Aufgabe oder zur Erreichung eines bestimmten Zieles. (Quelle: Wikipedia)

Klingt so einfach. Und ist oft so schwer. Denn in so einem Team treffen unterschiedlichste Persönlichkeiten und Vorstellungen aufeinander. Da werden häufig erst einmal Egos poliert oder das Ziel zu Tode diskutiert. Da wird vordergründig Zusammenarbeit und Zusammenhalt gepredigt, aber hinten herum herrscht im Ernstfall Boykott. Erschreckende Worst-Case-Vorstellung? Kommt ganz auf die Betrachtungsweise an. Eine der Grundannahmen aus der humanistischen Psychologie lautet: „Jedes Verhalten eines Menschen birgt eine positive Absicht.“ Demnach haben Sie lauter Mitarbeiter, die sich so richtig reinhängen – sie werden nur falsch wahrgenommen.

Sie möchten:

  • Ein klares und herausforderndes Ziel, das jedem im Team sinnvoll erscheint und in konkrete Handlungsmaßnahmen übergeht
  • Ein Team zusammenstellen, das aus Menschen mit gemeinsamen Grundannahmen und Arbeitseinstellungen besteht
  • Engagierte Mitarbeiter, die gemeinsam statt gegeneinander das Ziel fest im Blick haben, verfolgen und umsetzen
  • Ein Team, dass sich vor allem vertraut
Sie haben:
  • Den Wunsch nach einer Teambuilding-Alternative zum Klassiker Hochseilgarten, der zwar kurzfristig für Teamgefühl sorgt, aber im Arbeitsalltag schnell Geschichte ist
  • Mitarbeiter, die in der Teambildung ganz neue Möglichkeiten für sich selbst erleben und damit im Arbeitsalltag ihre gemeinsame Leistung steigern können

„Der richtige (Arbeits)-Partner ist der, der neben dir steht, wenn du eine Entscheidung treffen musst. Und hinter dir, wenn sie falsch war.“ Unbekannt

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